Beringte nippel lektuch

Ich machte mich oben herum frei und legte mich auf die Liege. Angelika, so ist ihr Name, desinfizierte meine Nippel und markierte die Ein- und Ausstichstellen. Nachdem ich alles begutachtet hatte nahm Angelika meine linke Brustwarze in die Klemmzange. Ein unangenehmes Gefühl durchzog mich und ich spürte wie mein Herzschlag auf mindesten Schläge in der Minute anstieg.

Angelika nahm die Hohlnadel, die sie zuvor aus der Verpackung genommen hatte, in die Hand und setzte sie an die markierte Stelle.

Sie fragte mich ob ich bereit sei. Nachdem ich ja gesagt hatte, stiess sie sofort die Nadel durch meinen Nippel. Grosser Gott - ein Schmerz, wie ich ihn bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte, durchzog meinen ganzen Körper. Ich wollte laut aufschreien, aber ich brachte nur tiefes Stöhnen heraus. Nach kurzer Zeit liess der Schmerz nach und ich spürte wie eine Träne an meiner Wange hinunter lief. Als Angelika das bemerkte, tupfte sie mir ganz zärtlich die Träne ab und lächelte mich an.

Das fand ich unheimlich süss von ihr. Jetzt sah ich zum ersten mal die Hohlnadel in meinem Nippel stecken und nach einigen Minuten setzte mir Angelika mit Hilfe dieser Nadel den Ring ein, den ich mir zuvor ausgesucht hatte. Andrea meinte zwar, dass für den Anfang Stäbe besser wären, aber ich fand Ringe wesentlich schöner und erotischer.

Als der Ring eingesetzt war, überlegte ich ernsthaft, ob ich es dabei belassen sein sollte, den der Schmerz war doch sehr heftig. Nach einer Pause von etwa einer halben Stunde sagte ich zu Angelika, dass sie jetzt mit dem zweiten Ring weiter machen sollte.

Sie ging vor wie beim ersten mal, allerdings hatte ich das Gefühl, der Schmerz wäre diesmal noch grösser. Ich schrie laut auf und verfluchte den Moment als ich mich zum zweiten Ring entschlossen hatte. Nach einer Zeit die mir unendlich lang vorkam, war auch der zweite Ring eingesetzt. Stolz betrachtete ich das fertige Werk vor dem Spiegel. Angelika machte noch ein paar Fotos von ihrem Werk.

Nachdem sie mir noch die Pflegehinweise aufgeschrieben hatte überklebte sie meine Nippel mit Pflastern und ich verliess erleichtert das Studio. Auf dem Weg nach Hause brannten meine Nippel wie Feuer. Zu Hause angekommen setzte ich mich erst einmal hin und wartete auf meinen Mann. Als mein Mann nach Hause kam wartete ich, bis er in unserem Schlafzimmer war. Ich ging ins Bad und entfernte vorsichtig die Pflaster. Danach betrat ich unser Schlafzimmer und baute mich nacktem Oberkörper vor meinem Mann auf.

Er bekam grosse Augen und fragte völlig entsetzt, ob ich jetzt auch mit diesem "Durchlöchern" anfangen würde. Nachdem ich jedoch vorsichtig anfing mit meinem neuen Schmuck zu spielen, liess die erotische Reaktion bei ihm nicht lange auf sich warten. Am liebsten hätte er sofort damit angefangen mit meinen neuen Piercings zu spielen, aber die waren für die nächsten Wochen für ihn noch Sperrgebiet. Inzwischen ist alles gut verheilt und meine Piercings sind ein fester Bestandteil bei jedem erotischen Spiel den ich nicht mehr missen möchte.

Besonders wenn wir die Ringe mit Gewichten behängen macht uns das unheimlich scharf. Ich überlege mir mittlerweile ernsthaft, ob ich mir auch noch meinen Kitzler durchlöchern lasse.

Allerdings habe ich davor doch noch ziemliche Angst. We are an uncommon subculture and community built by and for modified people. We are the historians, practitioners and appreciators of body modification. Dann packte er das Geschenk langsam vor meinen Augen aus.

Ich war erst ganz enttäuscht als ich es sah: Ich fragte ihm, was das zu bedeuten hatte und er erzählte es mir während er langsam die alten Stift aus meinen Nippeln entfernte. Dabei wurden sie erregt und hart was nicht so gut zum Einsetzen von neuen i st.

Er sagte mir, dass er von diesem Zeitpunkt an meine Nippellöcher aufdehnen wolle. Jede Woche sollte ich einen stärkeren Stift für meine Nippel bekommen. Er desinfizierte meine Nippel fachgerecht und ich fragte mich nur weshalb er das bei für die neuen, scheinbar gleichen Stifte tat.

Ich merkte aber nun schon als er den ersten durch das linke Nippelloch schob, dass der Stift nur gleich aussah. Es brannte und zog etwas und die steifen Nippel taten ein übriges.

Denn ich spüre meine Piercings bei errigierten Brustwarzen immer mehr als bei weichen. Mein Herr nahm darauf aber keine Rücksicht und schraubte die Enden auf den Stift. Dann kam das rechte Loch dran und hier blutete es sogar ein wenig. Ich fühlte mich nackter als sonst und meine Nippel sahen leicht geschwollen aus. Ich hatte normalerweise dünne, wie ich finde, ein wenig zu lange Brustwarzen, die ganz gut zu meinen sehr kleinen Brüsten passen..

Jetzt waren sie deutlich dicker. Aber mir war nicht klar, was in einem halben Jahr daraus werden könnte. Mein Herr erklärte mir dann genau was er sich vorstellte: Ich wurde schon nervös, denn der Stift war wirklich dick. Wo er recht hat, hat mein Herr recht! So bekam ich seit Anfang des Jahres beinahe jede Woche, manchmal lagen auch 2 dazwischen neue Stifte.

Es brannte immer ein wenig, aber es blutete selten, denn mein Herr machte das in sehr kleinen Schritten. Und Anfang Juni war es zu meiner eigenen Überraschung geschafft. Mein Herr kam an eine Freitagabend nach Hause und ich dachte ich bekäme wie immer nur wieder neue Stift eingesetzt.

Es tat etwas weh, aber er brachte den Stift direkt durch. Bevor ich mich an den Anblick gewöhnt hatte, machte er dasselbe auf der rechten Seite und auch da war es möglich. Ich war so glücklich, dass mir die Tränen kamen. Mein Herr entfernte die Stift und machte mir nun ein wirkliches Geschenkt: Ich bin so glück lich und meine Nippel sehen so schön aus, dass ich manchmal nicht vom Spiegel wegkomme nur wenn mein Herr nicht anwesend ist.

Sie stehen mit den Stiften hart nach vorne.

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Aber zuerst war nun die Zeit reif für meine Tochter. Nachdem die letzte Kundin behandelt war und auf etwas wackeligen Beinen das Studio verlassen hatte, wurde meine Tochter herein gebeten. Nachdem ich meine schriftliche Einwilligung gegeben hatte kam die Piercerin rasch zur Sache. Sie erklärte uns den Vorgang und begann damit, die Nase meiner Tochter zu desinfizieren. Dann markierte sie die Stelle für das Piercing und fragte meine Tochter, ob sie mit der Stelle zufrieden sei.

Alles in Ordnung sagte meine Tochter und sodann wurde die Nadel ausgepackt. Die Piercerin setzte die Nadel an und bevor ich mich versah, hatte sie die Nadel durch den Nasenflügel meiner Tochter gestochen.. Ein kurzer Aufschrei und schon war alles vorbei. Mit geübten Händen wurde der Schmuck eingesetzt und meine Tochter konnte ihr neues Piercing bewundern.

Während sie vor dem Spiegel stand fragte mich die Piercerin, ob ich nicht auch eien Nasenschmuck haben wolle. Ein Nasenpiercing bei Mutter und Tochter hätte doch auch einen gewissen Reiz. Ich lehnte dankend ab, fragte aber ob ich zu einem anderen Zeitpunkt noch einmal wieder kommen könnte, da ich einige Fotos von Intimschmuck sehr erregend gefunden hätte. Nach dieser Zusage machte ich mich mit meiner Tochter auf den Heimweg.

Zwei Tage später hatte ich den Entschluss gefasst, mir ein Brustwarzenpiercing zulegen zu lassen. Ich fuhr in die Stadt und betrat erneut das Studio. Die Piercerin erkannte mich sofort wieder und begrüsste mich freundlich. Ich sagte ich, dass ich mich für ein Nippelpiercing interessieren würde und bat sie, mir die Arbeitsschritte zu erklären. Sie nahm sich sehr viel Zeit mir alles genau zu erklären und zeigt mir dabei auch die Werkzeuge, die sie benötigte und auch einige Fotos.

Danach fragte ich sie auch noch, ob ich mit meinen 48 Jahren nicht zu alt für ein Nippelpiercinig wäre. Sie meinte für einen solchen Schmuck kann man gar nicht zu alt sein und sie hätte schon eine Kundin gehabt, der sie mit 64 Jahren noch die Nippel gepierct hätte.

Danach kamen wir zu spannende Teil. Ich machte mich oben herum frei und legte mich auf die Liege. Angelika, so ist ihr Name, desinfizierte meine Nippel und markierte die Ein- und Ausstichstellen. Nachdem ich alles begutachtet hatte nahm Angelika meine linke Brustwarze in die Klemmzange. Ein unangenehmes Gefühl durchzog mich und ich spürte wie mein Herzschlag auf mindesten Schläge in der Minute anstieg. Angelika nahm die Hohlnadel, die sie zuvor aus der Verpackung genommen hatte, in die Hand und setzte sie an die markierte Stelle.

Sie fragte mich ob ich bereit sei. Nachdem ich ja gesagt hatte, stiess sie sofort die Nadel durch meinen Nippel. Grosser Gott - ein Schmerz, wie ich ihn bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht kannte, durchzog meinen ganzen Körper. Ich wollte laut aufschreien, aber ich brachte nur tiefes Stöhnen heraus. Nach kurzer Zeit liess der Schmerz nach und ich spürte wie eine Träne an meiner Wange hinunter lief. Als Angelika das bemerkte, tupfte sie mir ganz zärtlich die Träne ab und lächelte mich an.

Das fand ich unheimlich süss von ihr. Jetzt sah ich zum ersten mal die Hohlnadel in meinem Nippel stecken und nach einigen Minuten setzte mir Angelika mit Hilfe dieser Nadel den Ring ein, den ich mir zuvor ausgesucht hatte.

Andrea meinte zwar, dass für den Anfang Stäbe besser wären, aber ich fand Ringe wesentlich schöner und erotischer. Als der Ring eingesetzt war, überlegte ich ernsthaft, ob ich es dabei belassen sein sollte, den der Schmerz war doch sehr heftig. Er hat mich gefunden und bestimmte schon nach kurzer Zeit mein Leben und meine Sexualität. Wir sind einen sehr weiten Weg in unserer Beziehung gekommen. Er hat mich stark als Sklavin gemacht und mir den Weg zu meiner Bestimmung und wirklichem Glück gezeigt.

Wenn ich allein bin, denke ich nur an ihn und warte auf seine Rückkehr. Er hat mich auch meinen Körper entdecken lassen, den ich vorher langweilig fand. Dazu gehörten auch meine ersten Piercings durch die Brustwarzen ganz am Anfang unserer Vereinigung.

Es waren immer kleine Stifte mit 2 mm Stärke und zwei Kugeln an den Seiten. Für einige Praktiken hat mein Herr sie herausgenommen und durch Ringe ersetzt aber immer mit der selben Stiftstärke von 2 mm. Ich war sehr aufgeregt und mein Herr sagte mir, dass ich mich ruhig verhalten solle.

So kniete ich vor ihm, nackt wie es im Haus angeordnet ist und konnte es kaum erwarten bis er das kleine Paket auswickelte.

Dann packte er das Geschenk langsam vor meinen Augen aus. Ich war erst ganz enttäuscht als ich es sah: Ich fragte ihm, was das zu bedeuten hatte und er erzählte es mir während er langsam die alten Stift aus meinen Nippeln entfernte. Dabei wurden sie erregt und hart was nicht so gut zum Einsetzen von neuen i st. Er sagte mir, dass er von diesem Zeitpunkt an meine Nippellöcher aufdehnen wolle. Jede Woche sollte ich einen stärkeren Stift für meine Nippel bekommen.

Er desinfizierte meine Nippel fachgerecht und ich fragte mich nur weshalb er das bei für die neuen, scheinbar gleichen Stifte tat. Ich merkte aber nun schon als er den ersten durch das linke Nippelloch schob, dass der Stift nur gleich aussah. Es brannte und zog etwas und die steifen Nippel taten ein übriges. Denn ich spüre meine Piercings bei errigierten Brustwarzen immer mehr als bei weichen.

Mein Herr nahm darauf aber keine Rücksicht und schraubte die Enden auf den Stift. Dann kam das rechte Loch dran und hier blutete es sogar ein wenig. Ich fühlte mich nackter als sonst und meine Nippel sahen leicht geschwollen aus. Ich hatte normalerweise dünne, wie ich finde, ein wenig zu lange Brustwarzen, die ganz gut zu meinen sehr kleinen Brüsten passen..

Jetzt waren sie deutlich dicker. Aber mir war nicht klar, was in einem halben Jahr daraus werden könnte. Mein Herr erklärte mir dann genau was er sich vorstellte: Ich wurde schon nervös, denn der Stift war wirklich dick. Wo er recht hat, hat mein Herr recht!