Im bus gefingert das vierte erotik

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Schaden kann es bestimmt niemandem!? Aber vielleicht nützt es doch etwas!? Er nimmt das Pappschächtelchen und geht damit zur Kasse. Kannst mir beim nächsten Mal ja erzählen, ob es tatsächlich so gut wirkt, wie mein Chef behauptet hat?!? Martin geht vom Erotik-Supermarkt direkt nach Hause. Er kann es kaum erwarten, seine Neuerwerbung auszupacken und am besten gleich auszuprobieren.

Seine gleichaltrige Zwillingsschwester Julia erwartet ihn bereits an der Wohnungstüre. Ich bin vor über einer Stunde von der Schule nach Hause gekommen.

Dein Essen, das ich dir warmgemacht habe, ist inzwischen sicher schon wieder ganz kalt!? Martin würdigt seine besorgte Schwester nur eines flüchtigen Blickes und geht gleich in sein Zimmer. Zu seiner Verwunderung haben die kleinen Fläschchen Etiketten mit ganz unterschiedlichen Farben und Aufschriften.

Auf einem roten Etikett steht beispielsweise neben der fernöstlichen Schrift ganz klein auf Englisch? Die andersfarbigen Etiketten haben ebenfalls so seltsame Bezeichnungen wie? Desweiteren findet er in dem Päckchen einen Zettel, vermutlich eine Art Gebrauchsanweisung, mit dem eindringlichen Hinweis, wegen der starken und umgehend einsetzenden Wirkung nicht mehr als ein bis zwei Tropfen zu verwenden.

Martin öffnet neugierig irgendein Fläschen und schnuppert ganz vorsichtig daran. Es riecht nach absolut gar nichts!

Höchstwahrscheinlich ist es auch noch völlig geschmacklos. Dann kann es ja gleich losgehen! Martin überlegt, bei wem er die Tropfen als erstes ausprobieren soll, und kommt zu dem Schluss, dass seine in der Küche auf ihn wartende Schwester sicher ein geeignetes Versuchsobjekt wäre. Deshalb hat Martin sich auch schon sehr oft beim Onanieren auf der Toilette oder unter der Dusche vorgestellt, wie er seine nackte Schwester geil vögelt ….

Martin hält das bereits geöffnete Fläschchen mit der Beschriftung? Martin geht zu seinem Kleiderschrank und zieht sich noch etwas Bequemes?

Willst du auch etwas trinken?? Ja, für mich bitte ein Mineralwasser!? Sonst fragt ihr Bruder doch niemals danach, ob sie etwas braucht oder etwas möchte. Hier hast du dein Mineralwasser!? Aufmerksam beobachtet er, wie Julia das Glas mit einem einzigen Zug durstig austrinkt …. Fünf Minuten später sitzt Martin beim Mittagessen am Küchentisch.

Bis jetzt ist absolut nichts passiert. Ich habe Lust auf deinen dicken Schwanz, Martin! Ich möchte ihn sehen, ihn anfassen, ihn blasen, seinen Samen herauspumpen …? Dann rutscht Julia unvermittelt unter den Tisch? Er kann die Wollust, die er empfindet, nicht verhehlen und rutscht auf seinem Stuhl ein bisschen nach vorn. Da wird der sich rhythmisch bewegende blonde Kopf Julias sichtbar. Ihre Augen sind geschlossen, sie atmet fast keuchend. Einen Moment lang gibt sie ihre Beute frei, um zu Atem zu kommen, und da federt sein feuchtglänzendes Glied wie ein Springteufelchen empor.

Julia öffnet die Augen, sieht Martin einen sehr kurzen Moment lang ins Gesicht, fängt dann wieder an, ihn zu blasen, diesmal ohne die Lieder zu senken.

Bald leckt sie die Öffnung, saugt an der Eichel und lässt Zunge und Lippen am Schaft entlangfahren, bald steckt sie das Glied so weit in ihren Mund, wie sie kann, ohne würgen zu müssen ….

Julia lässt ihren Bruder, den Kopf ein wenig zur Seite geneigt und den Mund leicht geöffnet, gehorsam gewähren. Als die Jeans bis zu ihren schlanken Fesseln hinabgerutscht ist, steigt sie achtlos aus der Hose und will sich wieder über den Bruderschwanz hermachen. Martin fasst nach dem zarten Geschlecht seiner jungen Schwester, öffnet es mit seinen Fingern und will Julia auf seinem erigierten Glied Platz nehmen lassen. Martin legt seine Hände auf ihren Kopf und hält ihn so fest, als er seinen Ständer zwischen ihren Lippen langsam hin und her bewegt.

Kurz darauf spürt Martin, wie der Saft in seinen kochenden Eier hochzusteigen beginnt. Martin ist von der umwerfenden Wirkung der Liebestropfen geradezu begeistert. Es ist bereits später Abend, und die Wirkung der Liebestropfen hält immer noch an. Er leckt gerade das jungfräuliche Fötzchen seiner Schwester Julia, die mit gespreizten Beinen rittlings direkt über seinem Gesicht kniet und bereits zum vierten Mal an diesem Tag leidenschaftlich seinen steifen Schwanz lutscht. Am Anfang hat Julia sich zwar noch etwas geziert, so splitternackt mit ihrem Bruder in sein Bett zu gehen, aber Martin hat zu ihr gesagt: Wenn du meinen Schwanz blasen möchtest, will ich dich auch ganz nackt haben!?

Und so hat Julia sich seinen sexuellen Wünschen bereitwillig gefügt …. Während Martin mit der Zungenspitze genüsslich den kleinen Kitzler seiner Schwester bearbeitet und sie so von einem Höhepunkt zum nächsten treibt, lässt er sich die unglaublichen Möglichkeiten, die sich ihm mit einem Mal bieten, durch den Kopf gehen.

Aber bevor er die anderen Tropfen bei ihr ausprobiert, sollte er vielleicht erst noch etwas warten, wie lange die Wirkung von dem Zeug anhält?

Sicher würde sie sich aber dennoch über ein paar von ihm gefüllte Pralinen zum Geburtstag freuen! Zum anderen fallen ihm auch noch all die hübschen Mädchen in seiner Klasse als Versuchskaninchen für seine versauten Sex-Experimente ein. Martin bereitet noch einige Kaugummis für die Schule am nächsten Tag vor. Antje ist ein geil aussehendes Mädchen, sie hat eine blonde Kurzhaarfrisur, ist schlank und hat einen schönen straffen Busen, der ihre fast immer viel zu engen T-Shirts zu sprengen droht.

Wenn sie sich meldet, kann Martin ihre Achselhaare durch den Ärmel sehen und es macht ihn unheimlich geil, wenn er sich vorstellt, das sie auch untenrum so ein blondes Pelzchen hat. Aber leider hat sie es ihm noch nie zeigen wollen. Aber heute wird sich das ändern, denkt sich Martin grinsend und reicht Antje einen Kaugummi gefüllt mit Masturbationselixier. Schon fünf Minuten nach dem der Unterricht begonnen hat, beginnt Antje neben mir unruhig auf ihrem Stuhl umherzurutschen.

Plötzlich beginnt sie langsam ihre enganliegende Jeans aufzuknöpfen. Ich schau Antje ins Gesicht, sie läuft rot an und flüstert zu mir: Mir fallen fast die Augen heraus, ihr goldblonder Flaum ist zu einem schmalen nach untenhin spitzwerdenden Streifen gestutzt und die Härchen sind auch nicht allzu lang.

Ihre Schamlippen sind noch fest geschlossen, von den inneren ist nichts zu sehen, allerdings scheint sie sehr erregt zu sein, denn zwischen den Lippen kann man schon ihren feuchten Muschisaft glänzen sehen und auch ihre Nippel zeichnen sich deutlich unter ihrem T-Shirt ab. Mit ihrer Linken hält sie also ihr Höschen nach unten, während sie nun mit dem Mittelfinger ihrer Rechten in ihre Pussy eindringt. Ganz langsam schiebt sie ihren Finger immer tiefer in ihr enges Vötzchen, gleichzeitig reibt ihr Daumen sanft an ihrer empfindlichsten Stelle, während sie ihren Finger tief in ihrem Innersten bewegt.

Die Lehrerin schaut noch etwas verdutzt, fährt aber dann mit ihrem Unterricht fort. Auch Antje fährt fort und zwar mit ihrem Finger in ihrer Möse. Scheinbar reicht aber ein Finger nichtmehr, denn es verschwinden schon Zeige und Mittelfinger in ihrem nassen Schlitz und jedesmal wenn sie ihre Finger herauszieht sieht man diese feucht glänzen. Am liebsten würde ich dieses geile Stück jetzt durchficken, aber leider ist halt noch Unterricht.

Wenigstens kann ich sie noch bei zwei weiteren Orgasmen in dieser Stunde beobachten, zum Glück unterdrückt sie dabei ihr Stöhnen diesmal etwas besser. Die nächste Stunde beginnt und auch Antje beginnt wieder damit, ihre Hose zu öffnen. Ich schau wieder zu ihr rüber, scheinbar war ihr der Slip zu lästig, sie muss ihn während der Pause auf der Toilette ausgezogen haben, zumindest ist er nicht mehr zu sehen. Sofort steckt sie sich wieder ihre beiden Finger in ihre immer noch nasse Muschi und das alte Spiel beginnt von vorn, der Kaugummi wirkt also immer noch.

Während der längeren Fahrt, die Haltestellen lagen hier weit auseinander, hatte ich Gelegenheit, sie zu betrachten. Sie war nur wenig kleiner als ich und brünett, auf jeden Fall älter. Dass sie eine dunkle Sonnenbrille trug, konnte ich auch von hinten sehen. Ihr nicht ganz bis zu den Schultern reichendes dunkles Haar, das sie offen trug duftete, das gefiel mir. Überhaupt schien sie einen sehr angenehmen Duft auszuströmen.

Sie trug ein sehr kurzes rotes Kleid aus einem ganz weichen Stoff und rote Schuhe mit recht hohen Absätzen, das hatte ich noch beim Einsteigen bemerkt. Leider konnte ich ihre Vorderseite nicht sehen, so eng standen wir aneinandergedrängt. Inzwischen hatte die Beule in meiner Hose mächtig zugenommen. Immer noch rieb das harte Teil genau zwischen den festen Pobacken der Frau und ich erwartete jeden Moment, dass sie sich darüber empörte.

Nach der vierten Station legte sie ihren Kopf nach hinten an meine Schulter und fragte, ob ich mit ihr aussteigen will. Zwar hätte ich noch zwei Stationen zu fahren, aber Ich war so durcheinander, dass ich zu keiner Antwort fähig war und nur etwas aufstöhnte, denn gerade fuhr der Bus wieder über eine der zahlreichen Bodenwellen.

Sie fasste das wohl als Zusage auf und sagte nur: Jetzt, wo wir uns gegenüber standen, war mir die Situation noch peinlicher, denn die starke Wölbung meiner leichten Sommerhose war noch nicht ein bisschen abgeklungen und für sie natürlich deutlich sichtbar. Mit hochrotem Kopf versuchte ich eine Entschuldigung anzubringen und meine Hände so zu halten, dass sie die Stelle irgendwie bedeckten.

Ihre Reaktion war entwaffnend und zugleich befreiend: So willigte ich ein. Wir gingen langsam ein Stück durch den Wald. Sie nahm wie selbstverständlich meine Hand und fragte: Sie wich ein wenig zur Seite und sah mich erstaunt an: Nun war es raus, und sicher denkt Alice jetzt, dass ich ein bisschen rückständig bin oder verklemmt, was ja auch der Fall war, und wird mich auslachen.

Doch Alice schwieg eine Weile. Wir gingen immer noch Hand in Hand durch den Wald. Plötzlich blieb sie stehen, stellte sich direkt vor mich und fragte ganz unverblümt: Und berührt noch nie. Ich dürfte so etwas nicht mal nach Hause bringen, meine Eltern würden ein gewaltiges Fass aufmachen. Und Mädchen schon gar nicht. Aber wenn ich denen sage, dass ich noch nie Bald zeigt die ganze Klasse auf mich und lästert nur noch. Ich halte das bald nicht mehr aus" Plötzlich war Alice ganz nahe, ihr Gesicht direkt vor mir.

Sie legte einen Arm um meinen Hals und sagte "Armer, lieber Florian. Würdest du es auch mit mir tun? Dann küsste sie mich noch einmal und auch ich küsste sie. Das erste Mal eine Frau richtig zu küssen!

Zwar hatte ich schon manchmal ein Mädchen geküsst, doch das war nichts im Vergleich zu dem, was ich jetzt erlebte. Sie begann ihre Zunge in meinen Mund zu schieben und ich saugte daran, noch etwas scheu, und mit einem etwas eigenartigen aber herrlichen Gefühl und ohne jedes schlechte Gewissen tat ich es ihr nach.. Alice drängte sich noch dichter an mich. Ich spürte deutlich ihre Brüste und dass sich dort etwas härteres bemerkbar machte, von dem ich noch keine Ahnung hatte was es war, aber später erfahren sollte, dass es ihre sich verhärtenden Brustwarzen waren.

Sie begann mich zu streicheln, zuerst am Kopf, dann wanderte ihre rechte Hand zum Nacken und mit der anderen Hand rieb sie meinen Po. Dabei schob sie mir ihr Becken so bewusst entgegen, dass es mich unheimlich erregte.

Schon das war so geil, kaum zum Aushalten. Sofort merkte ich, wie mein Glied noch mehr anschwoll. Doch jetzt schämte ich mich nicht mehr dafür. Sie spürte es natürlich auch und ihre Hand wanderte nach vorn genau zu dieser Stelle. Wie elektrisiert zuckte ich zusammen, als sie durch die Hose meinen harten Schwanz nur leicht berührte. Dort sind wir ungestört," meinte sie und wieder nahm sie mich an der Hand und zog mich mit sich. Wir liefen etwa noch fünf Minuten, dann standen wir vor einer Hütte.

Alice schloss die Tür auf und wir gingen hinein. Sie kippte ein Fenster an, drehte sich zu mir um und umarmte mich. Wieder küssten wir uns. Dabei begann sie, meine Hose zu öffnen und zog auch den Slip herunter, so dass mein praller Ständer heraussprang und wie ein Rammbock auf sie zeigte. Wollen wie das ändern, Florian?

Ich wusste, in diesem Moment würden sich alle meine jahrelang aufgestauten Sehnsüchte und Träume erfüllen und ich würde alles tun, was diese wunderbare Frau von mir verlangt. Meine Erregung steigerte sich in bisher nie gekannte Höhen. Mit zitternden Händen griff ich an ihr eng anliegendes, ihre Formen so deutlich betonendes kurzes rotes Minikleid, und zerrte es nach oben.

Ich starrte sie an, denn sie stand nur noch in einem Tanga bekleidet da, den sie, mich immer noch so anblickend, mit einer sehr langsamen Bewegung abstreifte. Einen BH trug sie nicht. Willst doch nicht so bleiben, oder? Nackt standen wir uns gegenüber, sie direkt vor mir. Mein Ständer zeigte auf sie. Am liebsten hätte ich mich in meiner Geilheit sofort auf sie gestürzt, doch Alice wehrte mit einer Handbewegung ab. Langsam kam sie immer näher.


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