Lesben analsex nachbarin vögeln

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Ein Orgasmus jagt hier den nächsten. Ob die alte Dame sich von der anderen auch befingert lässt das verraten wir euch nicht, seht einfach selbst. Ist ja auch geiler wenn man vorher nicht alles sofort weiss. Alt fickt jung in diesem geilen Sexfilm. Oma fickt Mädchen oder wie auch immer ihr das hier nennen wollt. Wer weiss vielleicht sehen wir die Alte ja schon bald in einem anderen Sex Video mit einer anderen jungen Tuse. Die kann einfach nicht genug von jungen Muschis bekommt die alte Dame.

Die riechen noch so gut, sind immer schnell feucht und schön eng. Da reicht meist schon ein Finger aus um die glücklich zu machen. Bei der alten Omma braucht es schon mehr, die hat ein Scheunentor zwischen ihren Beinen das mehr braucht als einen Finger. Darum ist sie auch lesbisch, der Schwanz eines Mannes macht sie hier nicht mehr glücklich, das könnt ihr mir glauben.

Aber seht selbst was hier so abgeht, anklicken und geil loswichsen. Echt genial diese Wichsvorlage. Im Eisfach des Kühlschranks waren noch Eiswürfel, die ich ebenso wie zwei frisch durschgespülte Gläser aus der Küche holte.

Der Whiskey stand im Wohnzimmerschrank. Obwohlich von Tanjas direkter Art etwas überrascht war, begann auch ich zu grinsen und sagte: Das Oberteil ihres Kleides klappte sofort bis auf die ihre Hüften herunter. Sie truf keinen Büstenhalten und der Blick auf die Brüste waren frei. Es war ein gutes C-Körbchen. Dann stand sie auf und zog sich das Kleid inklusive Höschen nach unten. Nun stand Tanja völlig nackt vor mir.

Zu meinem Erstaunen hatte sie kein rasiertes Pläumchen, sondern war lockig behaart. Doch das sollte mich nicht stören. Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung und präsentierte Tanja meine Latte.

Sie leckte sich die Lippen, sah mir in die Augen und kniete sich vor mich. Gefühlvoll leckte sie an meinen Eiern. Sie spitzte die Zunge und bewanderte mit ihrer Zungenspitze meinen Schwanz, von der Wurzel bis oben zur Eichel.

Tanja verschlingt meine kompletten 17cm ohne dabei zu würgen. Ihre Hände kneteten dabei vorsichtig meine Eier. Tanja bläst so geil, wie es noch keine andere Frau vorher bei mir tat. Doch jetzt wollte ich endlich echten Sex mit meiner Nachbarin. Wie lange hatte ich auf diesen Augenblick gewartet?! Es war so schön, das ich es kaum in Worte fassen kann. Es war wie in einem Traum, alles was passierte, geschah wie in Trance.

Ich zog Tanja auf das Sofa. Sie kniete sich vor mich hin, so konnte ich stehend in ihre haarige Muschi eindringen. Doch bevor ich das tat spielte ich mit meiner Schwanzspitze an ihrer Klitoris rum, um sie so richtig anzuheizen. Es war wirklich herrlich sie zu ficken. Nach einer Weile wechselten wir in eine andere Sexstellung.

Wir machten es von Hinten, in guter alter Missionarsstellung, verwöhnten uns gegenseitig mit dem Mund in der 69er Position und ruhten uns in der Löffelchenstellung etas aus.

Immer wieder versuchte ich mich mit Gedanken an Unschöne Dinge abzulenken um nicht gleich in ihre Lusthöhle zu explodieren, doch so lange wie gehofft dauerte es dann doch nicht. Voller Lust entlud ich meine Ladung in die Muschi meiner Nachbarin. Auch Tanja kam zum Orgasmus. Nach etwas kuscheln machte sie sich dann auf zu ihrem Ehemann.

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Im Schlafzimmer angekommen umarmte ich sie, unsere Zungen versanken ineinander und ich begann an Ihrem T-Shirt zu ziehen, das ich nur mit Mühe über Ihre Titten ziehen konnte. Ich beugte mich ein wenig hinunter und begann ihre Brüste zu küssen und an Ihren Warzen zu lecken, bis Ihre Nippel so hart waren wir Schrauben und sie immer wieder unter Stöhnen erschauerte. Ich vergrub mein Gesicht in Ihren Titten und leckte sie, bis Andrea meine Kopf in beide Hände nahm, mich an sich presste und stöhnte: Sie ging vor mir auf die Knie und umfing meinen Hintern mit beiden Händen und starrte meinen Ständer aus kurzer Entfernung beinahe ehrerbietig an: Und dann ging es los — sie nahm in in beide Hände und fing an, an der Eichel zu lecken und zu saugen, dass ich glaubte, zu vergehen.

Dann nahm sie sich mit einer Hand meine Eier vor und streichelte sie, während sie mit Ihren Lippen die Schwanzspitze umschloss und daran saugte, dass ich das Gefühl hatte, sie wollte mir meinen Saft aussaugen. Sie stülpte Ihre Lippen über ihn und nahm in in ihrem Mund auf, wohl bis zur hälfte und ich spürte, wie sie mit ihrer Zunge entlangfuhr und vor und zurück — es war unglaublich geil. Meine Eichel wurde dunkelrot und ich hatte das Gefühl, zu explodieren.

Dann stand sie auf und stellte sich vor mich hin, Ihre Brüste hoben und senkten sich vor meinen Augen und sie leckte sich die Lippen mit der Zunge — das hat gut geschmeckt — ich freu mich schon auf deinen Saft. Sie war total rasiert und zwar ganz frisch, kein Härchen war zu sehen, sie war also vorbereitet gewesen, das Luder.

Sie beugte sich vor bis sie sich mit den Händen am Boden abstütze und keuchte: Dann drehte sie sich auf denRücken und mit einem Lächeln spreizte sie die Beine und gab den Blick auf ihre Möse frei: Ich starrte auf ihre rosige Muschi und leckte mir ostentativ die Lippen: Sie war heiss und nass und roch unheimlich geil. Ich schleckte sie mit Inbrunst und begann dann mit einem Finger in sie einzudringen, während ich mich wieder über ihren Kitzler hermachte. Sie schrie auf und kam mir entgegen, bis mein Schwanz zur Gänze in ihr verschwunden war und dann begann ich sie zu vögeln, so fest und wild, wie ich das wohl noch nie getan hatte und sie stöhnte und schrie und rieb sich ihre Brustwarzen, leckte mir über das Gesicht und hob mir ihren Arsch entgegen.

Dann verschränkte sie Ihre Beine hinter meinem Rücken und presste mich dadurch ganz fest an sich und in sie hinein. Dann nahm sie meinen zitternden Schwanz in den Mund und saugte ihn aus, bis der letzte Tropfen verschwunden war.

Aber sie schüttelte bden Kopf: Ich öffnete den Schampus und glücklich lächelnd prosteten wir uns zu. Sie setzte sich auf einen Küchenhocker, der zu klein war für Ihren Hintern, was unheimlich geil aussah und ich lehnte am Tisch und betrachtete sie. Soie hat schon geschrien, als ich ihr einmal einen Finger hineinschob! Mit diesen Worten ging ich zu Ihr, nahm sie bei der Hand und führte sie ins Wohnzimmer. Damit gab sie den Blick frei auf Möse und Arschloch und ich kniete mich vor sie hin.

Langsam begann ich ihre Brüste zu streicheln, den Bauch und die Schenkel und sie schloss erwartungsvoll die Augen und leckte sich die Lippen. Dann begann ich sie zu lecken, wieder von den Brüsten über den Bauch abwärts, schleckte über ihre Pussy und die Rosette. Sie stöhnte leise und spreizte die Beine, so weit es ging.

Sie stand auf und bückte sich vor mir, reckte mir Ihren geilen Arsch engegen, legte sich mit dem Kopf auf das Sofa und hielt selbst ihre Arschbacken auseinander, um mir den Weg freizumachen. Mein Schanz war längst zu neuem Leben erwacht und hart wie Stein.

Ich drückte die Schwanzspitze in Ihre Rosette und spaltete sie, sie schrie auf, eine Mischung aus Schmerz und Lust und dann war ich in Ihr, hatte den Widerstand überwunden und steckte in ihr, bis zur Hälfte meines langen Rohrs und sie stöhnte und schrie: Sie genoss es und es dauerte nicht lange und sie brach unter hemmungslosem Schreien und Stöhnen, am ganzen Körper zitternd unter mir zusammmen. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie.

Sie fickte mich ins Arschloch und leckte mich, es war so geil, dass ich nach wenigen Minuten kam und ihr eine volle Ladung in den Mund jagte, die sie schluckte, ohne sich von meinem Ständer zu lösen.

Sie gab ihn erst frei, als der letzte Tropfen verschluckt war. Dann gingen wir zurück ins Schlafzimmer und schmiegten uns aneinander um nach wenigen Minuten erschöpft einzuschlafen.

Ich wurde wach, weil mich fröstelte. Es war dunkel geworden, und ich war allein, das Bett neben mir war noch warm, aber es war ruhig im Haus und ihre Kleider waren verschwunden — anscheinend war sie gegangen. Eigentlich hatte ich gehofft, dass wir die Nacht über beisammen bleiben und noch ein bisschen ficken würden.

Ich sprang auf und riss die Küchentür auf und da stand — Andrea,im Morgenmantel, mit einem Tablett in der Hand, mit allerlei Köstlichkeiten und mit einem kleinen Kästchen, dass sie rasch beseite stellte. Dazu tranken wir eine Flasche Wein und fühlten uns bald pudelwohl und aufgekratzt. Ihr Morgenmantel klaffte ein wenig über den Brüsten und bei dem Anblick wurde ich wieder geil und mein Schwanz begann sich zu regen.

Sie musste meinen Blick wohl richtig verstanden haben. Vor der Treppe streifte sie Ihren Morgenmantel ab und ging nackt vor mir hinauf, anzüglich und aufreizend mit ihrem Hintern wackelnd — ich hatte bereits wieder einen Steifen. Komm, leg dich auf den Bauch und entspann dich! Ich legte mich also gehorsam aufs bett und sie kniete neben mir und begann mit einer Massage. Dann flüsterte sie mir zu. Mir dämmerte, was sie vorhatte und als sie einen dünnen Vibrator mit Gürtel aus dem Kästchen nahm, war alles klar — sie wollte mich in den Arsch ficken.

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Sie umschlang meinen Nacken mit einer Hand und presste ihre vollen, vom Sekt feuchten und kühlen Lippen auf meine, dass mir Hören und Sehen verging. Wir stellten blind die Gläser ab und ich umarmte sie und nach wenigen Sekunden fingen unsere Zungen bereits an, miteinander zu spielen und ich erforschte ihre Mundhöhle, streifte über ihre Zähne und saugte an Ihrer Zungenspitze. Keiner von uns wollte aufhören, sie begann sich zu bewegen und leise zu stöhnen und ich presste sie an mich, dass ich ihre harten Nippel durch den dünnen Stoff spüren konnte.

Sie leckte mein Gesicht unter spitzem Stöhnen, bis wir uns wieder zu einem langen, nassen Kuss vereinten. Ich hatte eine Hand unter ihr T-Shirt geschoben und befühlte Ihre Brüste, die schwer wie Melonen waren, aber fest und mit harten, langen Brustwarzen, die ich mit zwei Fingern drückte, bis sie ihren Kopf zurückwarf und mit geschlossenen Augen zu stöhnen begann.

Die Schaukel wurde jetzt unbequem und wir hatten beide das Verlangen nach Platz und Zurückgezogenheit. Also nahm ich sie bei der Hand und wir gingen schnurstracks ins Schlafzimmer, nicht ohne uns ständig zu berühren und zu küssen. Sie ging vor mir die Treppe hinauf und ich betrachtete voll Verlangen Ihren runden Hintern — ich wusste, ich würde ihn gleich nackt und in ganzer Pracht sehen und das verstärkte meine Geilheit.

Im Schlafzimmer angekommen umarmte ich sie, unsere Zungen versanken ineinander und ich begann an Ihrem T-Shirt zu ziehen, das ich nur mit Mühe über Ihre Titten ziehen konnte. Ich beugte mich ein wenig hinunter und begann ihre Brüste zu küssen und an Ihren Warzen zu lecken, bis Ihre Nippel so hart waren wir Schrauben und sie immer wieder unter Stöhnen erschauerte.

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Meine Eichel wurde dunkelrot und ich hatte das Gefühl, zu explodieren. Dann stand sie auf und stellte sich vor mich hin, Ihre Brüste hoben und senkten sich vor meinen Augen und sie leckte sich die Lippen mit der Zunge — das hat gut geschmeckt — ich freu mich schon auf deinen Saft. Sie war total rasiert und zwar ganz frisch, kein Härchen war zu sehen, sie war also vorbereitet gewesen, das Luder.

Sie beugte sich vor bis sie sich mit den Händen am Boden abstütze und keuchte: Dann drehte sie sich auf denRücken und mit einem Lächeln spreizte sie die Beine und gab den Blick auf ihre Möse frei: Ich starrte auf ihre rosige Muschi und leckte mir ostentativ die Lippen: Sie war heiss und nass und roch unheimlich geil.

Ich schleckte sie mit Inbrunst und begann dann mit einem Finger in sie einzudringen, während ich mich wieder über ihren Kitzler hermachte. Sie schrie auf und kam mir entgegen, bis mein Schwanz zur Gänze in ihr verschwunden war und dann begann ich sie zu vögeln, so fest und wild, wie ich das wohl noch nie getan hatte und sie stöhnte und schrie und rieb sich ihre Brustwarzen, leckte mir über das Gesicht und hob mir ihren Arsch entgegen.

Dann verschränkte sie Ihre Beine hinter meinem Rücken und presste mich dadurch ganz fest an sich und in sie hinein. Dann nahm sie meinen zitternden Schwanz in den Mund und saugte ihn aus, bis der letzte Tropfen verschwunden war. Aber sie schüttelte bden Kopf: Ich öffnete den Schampus und glücklich lächelnd prosteten wir uns zu. Sie setzte sich auf einen Küchenhocker, der zu klein war für Ihren Hintern, was unheimlich geil aussah und ich lehnte am Tisch und betrachtete sie.

Soie hat schon geschrien, als ich ihr einmal einen Finger hineinschob! Mit diesen Worten ging ich zu Ihr, nahm sie bei der Hand und führte sie ins Wohnzimmer. Damit gab sie den Blick frei auf Möse und Arschloch und ich kniete mich vor sie hin. Langsam begann ich ihre Brüste zu streicheln, den Bauch und die Schenkel und sie schloss erwartungsvoll die Augen und leckte sich die Lippen. Dann begann ich sie zu lecken, wieder von den Brüsten über den Bauch abwärts, schleckte über ihre Pussy und die Rosette.

Sie stöhnte leise und spreizte die Beine, so weit es ging. Sie stand auf und bückte sich vor mir, reckte mir Ihren geilen Arsch engegen, legte sich mit dem Kopf auf das Sofa und hielt selbst ihre Arschbacken auseinander, um mir den Weg freizumachen. Mein Schanz war längst zu neuem Leben erwacht und hart wie Stein.

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Sie fickte mich ins Arschloch und leckte mich, es war so geil, dass ich nach wenigen Minuten kam und ihr eine volle Ladung in den Mund jagte, die sie schluckte, ohne sich von meinem Ständer zu lösen.

Sie gab ihn erst frei, als der letzte Tropfen verschluckt war. Dann gingen wir zurück ins Schlafzimmer und schmiegten uns aneinander um nach wenigen Minuten erschöpft einzuschlafen. Ich wurde wach, weil mich fröstelte. Es war dunkel geworden, und ich war allein, das Bett neben mir war noch warm, aber es war ruhig im Haus und ihre Kleider waren verschwunden — anscheinend war sie gegangen.

Eigentlich hatte ich gehofft, dass wir die Nacht über beisammen bleiben und noch ein bisschen ficken würden. Ich sprang auf und riss die Küchentür auf und da stand — Andrea,im Morgenmantel, mit einem Tablett in der Hand, mit allerlei Köstlichkeiten und mit einem kleinen Kästchen, dass sie rasch beseite stellte. Aber wie dem auch sei, wenigstens können wir den beiden lesbischen Frauen ja bei ihrem Fick zusehen und ihr könnt mir glauben die beiden gehen echt ab.

Dieser geniale Fickfilm ist der Hammer, die junge Frau sitzt auf einem Stuhl und Oma kann nicht genug von ihr bekommen. Fingert an ihrer Fotze herum, knutscht ihr die Titten und macht es dem Mädchen. Ein Orgasmus jagt hier den nächsten. Ob die alte Dame sich von der anderen auch befingert lässt das verraten wir euch nicht, seht einfach selbst.

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Dann flüsterte sie mir zu. Alte Frauen die lesbisch sind, finden es total geil mit jungen Schlampen zu ficken. Diese Oma hier steht nur auf junge Frauen und darum fingert die in diesem neuen Oma Lesben Porno auch stundenlang an der Tussi herum die hier vor ihr sitzt. Wie die beiden sich kennengelernt haben wissen wir leider nicht. Schade eigentlich ist ja auch interessant.

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