Poppen de nachbarin geschichten

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Sie schienen erleichtert zu sein, dass ich keine moralischen Probleme in Hinsicht auf ihren Sex hatte, sondern nur wegen meiner Spannerei. Wir sind eh offen in solchen Dingen. Manchmal ist das genau der Reiz, warum wir es irgendwo treiben, wo es jemand mitbekommen könnte.

Die ganz speziellen Frauen, meine ich. Zumindest sahen sie sich entsprechend an. Nun waren Anni und Tilo auch endlich verlegen geworden. Aber vielleicht nur, weil ich euch im Garten beim Poppen beobachtet hatte. Ich merkte, wie Tilo unruhig wurde und auf seinem Stuhl ein wenig hin und her rutschte, doch wir wechselten in stillem Einvernehmen vorerst das Thema. Nach einer Weile ging Tilo aus dem Raum und kurz darauf entschuldigten sich Anni.

Nach einigen Minuten kamen sie zurück und setzten sich wieder zu mir. Annie lag etwas auf der Zunge und Tilo schaute von mir zu seiner Frau und wieder zurück. Endlich brachte Anni ein Wort heraus. Wir haben uns gefragt — du bist ja eine sehr attraktive sexy Frau — ob du Lust hast, mal mit uns zu dritt Sex zu haben. Die beiden vor mir hatten Verständnis und irgendwie kam es dazu, dass ich bald nach Hause ging, wo ich mir unnötigerweise den Kopf zerbrach.

Das Angebot reizte mich, ich wusste eigentlich im Hinterkopf, dass ich mich darauf einlasse, aber ich zögerte mit meiner Zusage. Als ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, war mir klar, dass ich es ihnen gleich am Abend nach der Arbeit sagen würde, dass ich tatsächlich mit ihnen einen Flotten Dreier haben möchte. So kam es auch, wenn auch sehr spät, weil ich wie so häufig lange in der Firma zu tun hatte.

Als ich jedoch die Katze aus dem Sack gelassen hatte, leuchteten Tilos Augen und Anni gab offenkundig ihrer Freude Ausdruck, in dem sie mich umarmte und mir auch gleich an den Arsch fasste. In einem kurzen Gespräch einigten wir uns für den Samstagabend. Dies war für mich der beste Zeitpunkt. Die Woche verging und am Samstag besuchte ich Anni und Tilo. Auch an Anni blieb mein Blick hängen, denn ihre schönen Titten in der teils durchsichtigen Korsage, der String, ihre Strümpfe, das war ein sehr geiler Anblick.

Ich zog mir mein Kleid über den Kopf. Zu meiner Überraschung zog mich Anni zu sich heran, fuhr über meine rasierte Muschi , dann küsste sie mich mit der Zunge, was bei mir ein unglaubliches Kribbeln auslöste. In der nächsten Minute fand ich mich in ihrem Schlafzimmer wieder.

Sie spreizte meine Muschi auf und leckte mich richtig geil. Er war so dick, dass ich meinen Mund weit aufsperren musste, um ihn richtig aufnehmen zu können und doch war es ewig geil ihm einen zu blasen, während seine Frau meine Muschi verwöhnte. Extreme Lustschauer überrollten mich, als Anni einen schmalen Vibrator holte und ihn langsam in meinen Hintern einführte.

Sie stellte das Vibrieren an und ich stöhnte erstickt, weil ich ja Tilos mächtiges Gerät im Maul hatte. Bevor ich genau wusste, was mit mir geschah, nahm mir Anni den Analdildo weg und beide drehten sie mich um und Tilo rammte mir förmlich seinen Riemen in die triefende Muschi und Anni legte sich vor mich, so dass mein Gesicht direkt an ihrer schönen, engen Möse klebte.

Ihre kleine Klit liebkoste ich mit meinem Mund und ich konnte mich kaum darauf konzentrieren, weil mich das dicke, lange Gerät von Tilo so in Anspruch nahm, dass es mir gleich nochmal kam, obwohl er mich nur kurz gepoppt hatte. Während er sie poppte, leckte und knabberte ich an ihren Titten und Nippeln, beobachtete die beiden dabei und wurde schon wieder rattenscharf. Tilo bumste seine Frau zum Höhepunkt, dann schnappte ich mir ihn und setzte mich auf ihn, um ihm einen scharfen Ritt zu besorgen.

Endlich hatte ich nochmal einen extremen Orgasmus und dann spritzte mir Tilo in die Grotte, er stöhnte und zitterte dabei. Gemeinsam verwöhnten wir noch Anni, ich führte den Dildo in ihrem Arsch und Tilo leckte ihre Möse, bis es ihr kam. Die Zeit war schnell vorbeigegangen und wir waren alle müde. Um kein Aufsehen in der Nachbarschaft zu erwecken ging ich wieder nach Hause. Doch wir hatten abgemacht, dass ich auch nächsten Samstag auf einen Dreier zu ihnen vorbeikommen würde.

Bald gehe ich wieder rüber und ich bin mir sicher, es wird erneut ein unvergessliches Sex-Abenteuer. Martha war mit den Jahren einsam geworden, vor allem seit ihr Mann von ihr gegangen war. Anfangs kam sie damit gut zurecht, bis sie durch Zufall die Pornosammlung ihres Mannes auf dem Dachboden entdeckt hatte.

Es handelte sich um unscheinbare Video-Kassetten, die aber ziemlich perverse Titel trugen. Martha stockte der Atem, als sie ihr in […]. Für sowas hatte ich einfach keine Zeit, auch wenn ich es sehr […]. Siggi war vor Jahren mein bester Kumpel und Vertrauter. Wir zogen um die Häuser, rissen gemeinsam Tussen auf und vögelten für unser Leben gern in der Gegend rum. Wir waren bekannt und berüchtigt, aber selbst uns konnten noch Dinge geschehen, die uns überraschten.

Das geilste Erlebnis will ich hier und jetzt erzählen, denn nicht jeder […]. Danach gesucht hatte ich nicht, dennoch stolperte ich auf einer einschlägigen Webseite in der Rubrik private Sexkontakte auf ein Pärchen, das einen dritten Mitspieler für erotische Stunden suchte. Ich fand es seltsam, dass ich genau die Nacht zuvor von einem Flotten Dreier geträumt hatte, darum fand ich diese Entdeckung noch seltsamer, zumal ich nicht in […].

Es gibt doch den schönen Spruch, dass man zu etwas kommt wie die Jungfrau zum Kinde. Genauso bin ich zum ersten Schwangerensex in meinem Leben gekommen, um das Beispiel mal etwas wörtlich zu nehmen … Es war Wochenende, ich habe mit dem Cabrio einen Ausflug gemacht, und da bin ich in einem kleinen Kaff vorbeigekommen, […]. Auf der anderen Seite war ihm klar, dass er aus diesem Spiel nur als Gewinner hervorgehen konnte.

Entweder war sie extrem abgefuckt oder eine richtig geile Frau, um die es sich zu kämpfen lohnte. Das würde sich heute herausstellen. Aber er war sich auch im Klaren darüber, dass er sie wollte. In seinen Augen gehörte sie zu diesen teuflischen Weibsstücken, die einem Mann den Kopf verdrehen konnten, und dabei aussahen, wie Engel. Mit dem Motorradhelm unter dem Arm sprang er die Stufen zu seiner Wohnung im 1. Stock hoch und schloss die Eingangstür auf.

Nachdem er sie von innen wieder zugezogen hatte entledigte er sich im Flur seiner Bikerstiefel und der schweren Lederjacke. Leise vor sich hin pfeifend begab er sich in sein Schlafzimmer, wo er sich vom Rest seiner Kleidung befreite, um in seine weichen Herrenpantoffel und einen bequemen Bademantel zu schlüpfen. Er musst nicht lange warten, da ging die Wohnungstür auf der gegenüberliegenden Seite auf.

Ein Traum von einer Frau erschien im Treppenhaus. Selbst durch den Türspion schienen ihre Augen zu strahlen. Sie trug einen dunkelblauen kimonoähnlichen Morgenmantel, der ihr bis zu den Knien ging. Die langen, nylonbewerten Beine endeten in halbhohen roten Pumps.

Diese Frau war leichtbekleidet um ein vielfaches erotischer als die meisten Pornosternchen, wenn sie sich nackt vor der Kamera präsentierten.

So aufgeregt war er lange nicht mehr. Ein bisschen fühlte er sich in die Kindheit zurückversetzt. Er war jetzt in dem berühmten Jahr und fühlte sich prima. Sein Körper war sehnig aber muskulös. War da ein Rascheln vor der Badezimmertür? Er lächelte und widerstand dem Drang sich umzudrehen, um dem Geräusch auf den Grund zu gehen. Er wusste, wer da im Flur stand und durch den kleinen Spalt zwischen Rahmen und Badezimmertür schulte.

Fast körperlich spürte er die Blicke der Nachbarin auf seiner Haut. Sie wollte es so — sie sollte es so haben. Vor seinem geistigen Auge lief noch einmal der Film ab, wie er letztes Wochenende mit ihr in der kleinen Bar zusammengesessen hatte.

Nach diversen Gläsern Alkohol hatten sie sich für den heutigen Tag dieses kleine Rollenspiel ausgedacht. Ende offen — alles kann, nichts muss, hatten sie sich weinselig zugeprostet, bevor sie die Bar verlassen und sich mit einem Taxi auf den Nachhauseweg gemacht hatten. Nun war es also so weit.

Dann kletterte er in die Wanne und zog den Duschhebel nach oben.

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Eigentlich macht man das nicht, aber immer wieder guckte ich die nächsten Tage aus dem Fenster und einmal blieb mir fast die Spucke dabei weg.

Ich ging fest davon aus, dass nachts ein Gewitter aufziehen musste. Als ich aus dem Fenster in den Garten der Nachbarn schaute, erkannte ich, dass sie nackt auf ihren Liegen lagen und wohl hofften, so weniger schwitzen zu müssen. Im Grunde hatten sie ja recht und wenn ich es mir genau überlegte, war dieses eine Fenster, an dem ich stand, die einzige Möglichkeit in der gesamten Nachbarschaft, um in den Garten blicken zu können, der von vielen Hecken und Bäumen eingesäumt war.

Ich ging wieder runter in das kühlere Erdgeschoss, bis ich wieder von Neugier getrieben in das obere Stockwerk stieg und an das Fenster trat. Ich sah, wie er zwischen den Beinen seiner Frau kniete und ihre blankrasierte Muschi leckte, während sie sich kaum noch im Zaum halten konnte. Bestimmt war sie kurz davor zu kommen und so sah es für mich wenige Momente später auch aus. Doch ihr Mann gab sich damit nicht zufrieden, denn er packte sie, zog sie auf die Beine, legte ihren Oberkörper über den Gartentisch und drosch ihr seinen Schwanz von hinten in die Möse.

Umso schneller der Kerl seinen Schwanz in die Möse seiner Frau trieb, umso heftiger und schneller besorgte ich es mir und am Ende explodierte ich kurz bevor es dem Pärchen kam. Als ich abgekühlt war, fühlte ich mich, als wenn ich in die Privatsphäre der Leute eingedrungen wäre, also wirklich nicht gut. Und ich war von alledem noch neugieriger geworden, was die beiden wohl so anstellten.

Aber an einem Abend beobachtete ich, wie eine sehr sexy gekleidete Frau das Haus betrat und ich bildete mir ein genau zu wissen, was drüben vor sich ging. Das geschah in zeitlichen Abständen immer wieder und inzwischen hatte ich die beiden schon persönlich gesprochen. Sie kamen wirklich freundlich rüber und ich verstand mich mit ihnen prima. Sogar auf einen Kaffee und ein Stück Kuchen luden sie mich ein und ich durfte mir ihre Wohnung ansehen, nur das Schlafzimmer hielten sie verschlossen.

In den Wochen darauf war ich öfter nach Feierabend oder an den Wochenenden bei ihnen zu Gast und wir unterhielten uns und wurden immer offener im Umgang miteinander. Immer noch lag mir meine Beobachtung ihres Sex im Garten im Magen und ich musste es einfach loswerden. So fasste ich all meinen Mut zusammen und fing bei einem Gespräch davon an. Tilo und Anni sahen sich an, dann mich. Das war wohl ein Irrtum. Hast du ein Problem damit?

Ich schüttelte den Kopf. Ich kam mir nur schäbig vor, weil ich heimlich zugesehen habe… aber es war so… ja, so erotisch und ich konnte einfach nicht wegsehen. Mir hat es gefallen und ich fand, dass ihr davon wissen solltet. Sie schienen erleichtert zu sein, dass ich keine moralischen Probleme in Hinsicht auf ihren Sex hatte, sondern nur wegen meiner Spannerei. Wir sind eh offen in solchen Dingen.

Manchmal ist das genau der Reiz, warum wir es irgendwo treiben, wo es jemand mitbekommen könnte. Die ganz speziellen Frauen, meine ich. Zumindest sahen sie sich entsprechend an. Nun waren Anni und Tilo auch endlich verlegen geworden. Aber vielleicht nur, weil ich euch im Garten beim Poppen beobachtet hatte.

Ich merkte, wie Tilo unruhig wurde und auf seinem Stuhl ein wenig hin und her rutschte, doch wir wechselten in stillem Einvernehmen vorerst das Thema. Nach einer Weile ging Tilo aus dem Raum und kurz darauf entschuldigten sich Anni. Nach einigen Minuten kamen sie zurück und setzten sich wieder zu mir. Annie lag etwas auf der Zunge und Tilo schaute von mir zu seiner Frau und wieder zurück. Endlich brachte Anni ein Wort heraus.

Wir haben uns gefragt — du bist ja eine sehr attraktive sexy Frau — ob du Lust hast, mal mit uns zu dritt Sex zu haben. Die beiden vor mir hatten Verständnis und irgendwie kam es dazu, dass ich bald nach Hause ging, wo ich mir unnötigerweise den Kopf zerbrach.

Das Angebot reizte mich, ich wusste eigentlich im Hinterkopf, dass ich mich darauf einlasse, aber ich zögerte mit meiner Zusage. Als ich eine Nacht darüber geschlafen hatte, war mir klar, dass ich es ihnen gleich am Abend nach der Arbeit sagen würde, dass ich tatsächlich mit ihnen einen Flotten Dreier haben möchte. So kam es auch, wenn auch sehr spät, weil ich wie so häufig lange in der Firma zu tun hatte.

Als ich jedoch die Katze aus dem Sack gelassen hatte, leuchteten Tilos Augen und Anni gab offenkundig ihrer Freude Ausdruck, in dem sie mich umarmte und mir auch gleich an den Arsch fasste. In einem kurzen Gespräch einigten wir uns für den Samstagabend. Dies war für mich der beste Zeitpunkt. Die Woche verging und am Samstag besuchte ich Anni und Tilo.

Auch an Anni blieb mein Blick hängen, denn ihre schönen Titten in der teils durchsichtigen Korsage, der String, ihre Strümpfe, das war ein sehr geiler Anblick. Ich zog mir mein Kleid über den Kopf. Zu meiner Überraschung zog mich Anni zu sich heran, fuhr über meine rasierte Muschi , dann küsste sie mich mit der Zunge, was bei mir ein unglaubliches Kribbeln auslöste. In der nächsten Minute fand ich mich in ihrem Schlafzimmer wieder.

Sie spreizte meine Muschi auf und leckte mich richtig geil. Er war so dick, dass ich meinen Mund weit aufsperren musste, um ihn richtig aufnehmen zu können und doch war es ewig geil ihm einen zu blasen, während seine Frau meine Muschi verwöhnte.

Extreme Lustschauer überrollten mich, als Anni einen schmalen Vibrator holte und ihn langsam in meinen Hintern einführte. Plötzlich höre ich Geräusche nebenan. Eigentlich habe ich, seit ich hier wohne, noch nie jemals etwas von da drüben gehört, aber jetzt fällt mir wieder ein, dass am letzten Wochenende eine neue Mieterin nebenan eingezogen ist. Ich habe Sie mal kurz im Treppenhaus gesehen, als Sie mit einer ganzen Bande von Leuten daran war ihre Habseligkeiten in die Wohnung zu bringen.

Aber das ist keine Problem, auch wenn meine Nachbarin den Balkon ebenso eifrig nutzt wich ich das tue, wir sind ja komplett voneinander abgetrennt. Nur wenn man sich direkt neben die Wand stellt und etwas rauslehnt kann man beim Nachbarn reinschauen, aber wer macht das schon!

Ich lasse mich also in keiner Weise beirren, fasse meine Neuerrungenschaft und will mal herausfinden wie sich eine künstliche Muschi so anfühlt. Ich nehme sie aus der Verpackung, da fällt noch was zusätzliches raus. Es ist eine Flasche mit Gleitmittel. Ich trage die Flüssigkeit also nicht zu geizig auf meinen harten Schwanz auf und setzte die sehr schön geformte Muschi an meine Eichel.

Mit sanftem Druck und leicht wippenden Bewegungen beginne ich meinen Speer zu versenken. Fühlt sich echt geil an!

Die Möse ist echt eng gebaut und ich merke, die Wirkung ist gewaltig. Jetzt einfach nichts überstürzen, denke ich, sonst ist das Vergnügen vorbei bevor es richtig begonnen hat. Ich zieh ihn also ganz langsam wieder raus, lasse ihn etwas verschnaufen und geniesse dann das nächste tiefe Eintauchen. Mit geschlossenen Augen liege ich an der herrlich wärmenden Sonne und bearbeite meinen harten Schwanz mit der geilsten Muschi die ich je darübergestülpt habe.

Plötzlich reisst mich eine herrlich sanfte Frauenstimme aus meinen paradiesischen Träumen. Ich öffne die Augen und schaue direkt ins etwas entsetzt wirkende Gesicht meiner Nachbarin. Sie hat wohl auch etwas gehört und gedacht, sie möchte sich mal kurz vorstellen.

Ich habe keine Sekunde angenommen, dass ihre Aussage ernst zu nehmen wäre, ich hätte eher auf Verlegenheit getippt. Ihre spontane Antwort belehrt mich aber klar eines Besseren: Ein Blick aus dem Spion zeigt mir, sie hat sich beeilt. Sie steht bereits vor der Tür. Ich öffne die Tür so dass mich nicht gleich jeder sehen kann, schliesslich bin ich nackt und mein Ständer steht frech von mir ab. Flink schlüpft sie durch den offenen Türspalt und schliesst die Türe gleich hinter sich.

Sie tritt an mich heran, küsst mich zärtlich und hat schon meinen Schwengel in der Hand. Nach der ersten Überraschung nehme ich mir etwas Zeit für die Begutachtung meiner neuen Nachbarin. Mir scheint, der Vermieter hat echt gute Kriterien für die Auswahl der Mieterinnen. Sie trägt ein kurzes Sommerkleidchen, bei welchem ihre wunderschönen Beine aber auch ihre prallen Brüste voll zur Geltung kommen.

Der Stoff ist sehr fein, der Ausschnitt grosszügig. Ich aufgestellten Nippel sind gut zu erkennen. Mein Mund nähert sich ihren Lippen, meine Hände beginnen ihre herrlichen Brüste zu betasten. Die harten Nippel laden zur Massage ein.

Unsere Zungen finden sich und beim härteren Massieren ihrer geilen Brustwarzen ist ein leises Stöhnen unüberhörbar. Sie übersäht meinen Körper mit Küssen ihrer herrlich weichen Lippen, langsam gleitet sie dabei nach unten. Nach ein paar Sekunden wird mein harter Freund langsam in ihrem herrlichen Mund aufgesogen. Mir geht durch den Kopf, dass meine neuangeschaffte Muschi zwar wirklich geil ist, aber verglichen mit dem was sich gerade abspielt ein wirkliches Trostpflaster!

Genüsslich fährt sie meinen Speer in ihrem Mund ein und aus und mir ist klar, ich muss sofort was ändern, sonst ist es vorbei! Ich ziehe ihn aus ihr heraus, ziehe sie hoch und greife Ihr unter ihrem kurzen Rock zwischen die Schenkel. Hab ich mir doch gedacht, nicht nur keinen BH, auch kein Höschen!








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