Umfrage gruppensex geschichten zum feucht werden

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Ich drehte mich um. Es war Stefan, ein Freund. Gedankenverloren nippte ich an meinem Drink, während die anderen rund um mich herum sich lautstark unterhielten. Das mit Abstand schönste Mädchen des heutigen Abends. Was rede ich da. Sie war das schönste Mädchen, das ich je gesehen hatte. Bei dem Gedanken spürte ich ein nervöses Kribbeln in mir.

Ich grinste in mich hinein. Vielleicht gefiel ich ihr ja auch? Ich hörte von hinten Schritte kommen, gefolgt von einem: Ich wand meinen Kopf, wir schauten uns an, dann gab ich mir einen Ruck. Ich dachte, ich hätte es verbockt. Doch dem war nicht so. Ich spürte ihre Wärme und roch ihren Körper.

Meine Gefühle purzelten wild herum. Sie lehnte sich etwas mehr zurück, sodass sie mir von unten in die Augen schaute. Sie blickte mich für einige Augenblicke schweigend an. Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, eine wunderschöne Ewigkeit. Eine, die nie enden sollte. Alles in mir war warm und toll. Es gab nur noch sie, sonst nichts. Der Rest war vollkommen vergessen. Ich bekam gar nicht so recht mit, wie sie sich aufrichtete, sich umdrehte und ihr Gesicht gegenüber von meinem hielt.

Ich merkte nur auf einmal, dass sie so unglaublich nah war. Ihr warmer Atem kitzelte auf meiner Haut. Mit pochendem Herzen legte ich einen Arm um sie, zog sie näher an mich heran.

Unsere Blicke trennten sich nicht, bis wir unsere Augen schlossen und sich unsere Lippen berührten. Das war der Moment, in dem alles explodierte. Es war wie ein Feuerwerk, so gewaltig. Ich zog sie noch näher heran, auch sie schlang nun ihre Arme um meinen Hals. Unsere Lippen teilten sich, ich spürte, wie ihre Zunge mir entgegenkam. Ich ergriff sie mit der meinen und spielte mit ihr.

Es war kaum möglich, aber sie kam noch näher an mich heran. Unser Atem wurde schwer. Unsere Körper waren fest aneinander gedrückt.

So ging das eine Weile weiter. Es fühlte sich an, als seien Stunden vergangen, als würden wir uns ewig küssen. Dann jedoch verflog die Zeit wieder rasend schnell, als wären es nur wenige Sekunden gewesen.

Ich hatte die komplette Kontrolle verloren. Es gab nur noch den Moment. Wir trennten unsere Lippen voneinander, schauten uns aber noch ein paar Augenblicke lang zufrieden lächelnd an. Es war wunderschön gewesen und ich wünschte, es hätte niemals aufgehört. Behutsam strich ich ihr mit meiner Hand eine Strähne aus dem Gesicht.

Voller Verlangen küsste ich sie. Mit meiner rechten Hand griff ich an ihren Arsch und zog sie leicht nach oben. Sie hoppste und warf ihre Beine um meine Hüfte. Küssend ineinander verschlungen stolperten wir über den Flur hinein in Kims Zimmer. Dort angekommen rutschte sie von mir herab, drehte sich um und sperrte die Tür ab. Wieder küsste ich sie, voller Verlangen nach mehr. Drückte sie gegen die Wand, schob meine Hände unter ihre Bluse, streichelte ihre sanfte Haut.

Auch ihre Hände blieben nicht still. Kurz mussten wir den Kuss unterbrechen und schauten uns lüstern an. Diesen Augenblick nutze ich und schaute an ihr herab. Darunter trug sie einen schlichten Rock, der ihre umwerfende Figur noch mehr betonte. Ihr Oberteil fiel zu Boden. Alles in mir kribbelte, ich bebte und spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose fast explodierte. Erneut sprang sie an mir hoch und klammerte sich an mich.

Ich stolperte rückwärts und fiel auf das Bett. Nun übernahm sie die Führung und drückte mich nach hinten. Wahnsinnig verführerisch öffnete sie sich ihren BH und warf ihn zu Boden.

Bevor sie sich wieder über mich beugen konnte, richtete auch ich mich auf und küsste sie wieder. Meine Hände gingen wieder auf Wanderschaft. Über ihren Bauch hoch zu den Brüsten, griffen sie und streichelten zart. Nun gab ich den Takt an und drückte sie auf den Rücken.

Ihre Nippel standen hart hervor. Ich bewegte meine küssenden Lippen über ihr Gesicht, hauchte ihr sanfte Küsse auf ihren Hals, herab zum Brustbein und immer weiter nach unten.

Ihr Atem ging schwer und schnappend. Ihr Körper wand sich unter jeder meiner Berührungen, bis ich kurz darauf begann, ihre steifen Brustwarzen mit meiner Zunge zu liebkosen. So wild wie sie war, hielt ich mich nicht lange an ihren Brüsten auf und küsste ihren wunderschönen Bauch herab. Bevor ich auch nur in die Nähe ihrer Schamgegend kam, hob sie bereits ihre Hüfte und versuchte, näher an mich heranzukommen.

Ich wende mich ihm weiter zu, nehme seine Hand und drücke sie fest an meine Scham, lasse ihn dort verweilen, reiben, und ziehe ihm seine Hose aus, die Shorts ausgebeult mit seinem erregten Schwanz und als er sie auszieht, steht sein Penis, ragt gierig und hart nach oben. Ich führe meine Hände auf den Rücken, öffne langsam meinen BH, lasse ihn an mir hinab gleiten, beobachte seinen Schwanz, der sich beim Anblick meiner nackten Brüste hebt, zu beben beginnt.

Ich knie mich auf die Couch, nehme mit jeder Hand eine Brust, drücke sie ein wenig, halte sie ihm auffordernd entgegen - als er mit seiner Zunge um meine linke Brustwarze kreist, schmatzend an ihr saugt, mit der Hand die andere Brust fest drückt, die Brustwarze zwischen seinen Fingern reibt, stöhne ich auf.

Ich beuge mich über ihn, halte ihm erneut meine Brüste hin, zwischen die er eintaucht, während seine Finger in die geöffnete, enge Jeans gleiten, entlang meines Schambeins, meine Schamlippen - nass, in schwingenden Bewegungen seinen Finger umfassend - streichelt und sie ertastet. Ich entziehe mich ihm, streife die Hose ab, auch den Slip, stehe nackt, braun gebrannt, duftend, schwitzend, vor ihm.

Sein Schwanz vibriert bei meinem Anblick, den ich gierig in den Mund nehmen will. Erst knie ich mich auf die Couch, nehme ihn in die Hand, massiere ein wenig, höre ihn laut stöhnen. Mein rücken ihm zugewandt und nur seinen Schwanz vor Augen, der mich zur Fotze macht, beuge ich meinen Kopf und während ich mit der Zunge um seine spitze Eichel Kreise, die Vorhaut zurückgezogen und zwei feste sehnige Stränge seinen Schwanz an der Unterseite zeichnen, ich an ihnen entlang streiche. Seine Hände greifen nach meinem Rücken, achtlos, drücken Haut und er atmet laut.

Erstaunen in meinem Blick, dass er schon gekommen ist und ich setze mich, die Arme auf meine Oberschenkel gestützt, den Oberkörper nach vorne gelehnt, noch immer erregt und leicht zitternd, auf den Rand der Couch, greife nach dem Glas Bier, das auf dem Tisch steht, aus dem ich einen Schluck nehme, mich dann zurücklehne, die Beine gespreizt, und ich stelle das Bier auf meinem Oberschenkel ab, trinke einen erneuten Schluck und es kühlt mich ein wenig, betrachte seinen Körper, seinen dunklen Schwanz, der sich schon langsam wieder aufrichtet weil er ihn leicht massiert.

Gleich wird der Bock mich besteigen — meine Fotze ist nass, bei dem Gedanken! In der rechten Hand das Glas, nehme ich seinen Penis in meine linke Hand, reibe ihn an der Eichel, blicke ihn dabei fordernd an und führe seine Hand zwischen meine Schenkel, wo meine Muschi ihn gierig erwartet.

Seine Finger greifen an sie, rühren in der feuchten Hitze, dringen ein und während seine Finger sich wieder aus mir lösen, Feuchtigkeit aus mir nehmen, um meine faltige, geschwollene Spalte verteilen, Hitze meinen Körper durchwallt, recke ich ihm meine Hüfte entgegen, setze das Bier ab, achtlos und es kippelt auf der Tischplatte - ich beachte es nicht weiter.

Er wendet sich mir zu und ich lege mich, die Beine weit geöffnet, meine nasse Spalte ihm darbietend, hin. Lüstern seinen Kopf zwischen meine Hände nehmend, führe ich ihn an meine Fotze - er leckt wie ein Hund! Ich bin kurz davor zu kommen; erregtes Stöhnen aus meinem Mund und ich spüre mich anschwellen, sich alles zusammenziehen, bin geschwitzt und nass. Alles glüht vor Geilheit. Meine Hände greifen in den Bezug, suche mich zu halten, greifen seinen Kopf um ihn tiefer in mir zu spüren, versenken ihn zwischen meinen saftigen Schenkeln.







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Ich zog sie noch näher heran, auch sie schlang nun ihre Arme um meinen Hals. Unsere Lippen teilten sich, ich spürte, wie ihre Zunge mir entgegenkam. Ich ergriff sie mit der meinen und spielte mit ihr. Es war kaum möglich, aber sie kam noch näher an mich heran. Unser Atem wurde schwer.

Unsere Körper waren fest aneinander gedrückt. So ging das eine Weile weiter. Es fühlte sich an, als seien Stunden vergangen, als würden wir uns ewig küssen. Dann jedoch verflog die Zeit wieder rasend schnell, als wären es nur wenige Sekunden gewesen. Ich hatte die komplette Kontrolle verloren. Es gab nur noch den Moment. Wir trennten unsere Lippen voneinander, schauten uns aber noch ein paar Augenblicke lang zufrieden lächelnd an.

Es war wunderschön gewesen und ich wünschte, es hätte niemals aufgehört. Behutsam strich ich ihr mit meiner Hand eine Strähne aus dem Gesicht. Voller Verlangen küsste ich sie. Mit meiner rechten Hand griff ich an ihren Arsch und zog sie leicht nach oben. Sie hoppste und warf ihre Beine um meine Hüfte. Küssend ineinander verschlungen stolperten wir über den Flur hinein in Kims Zimmer.

Dort angekommen rutschte sie von mir herab, drehte sich um und sperrte die Tür ab. Wieder küsste ich sie, voller Verlangen nach mehr. Drückte sie gegen die Wand, schob meine Hände unter ihre Bluse, streichelte ihre sanfte Haut. Auch ihre Hände blieben nicht still. Kurz mussten wir den Kuss unterbrechen und schauten uns lüstern an. Diesen Augenblick nutze ich und schaute an ihr herab. Darunter trug sie einen schlichten Rock, der ihre umwerfende Figur noch mehr betonte. Ihr Oberteil fiel zu Boden.

Alles in mir kribbelte, ich bebte und spürte, wie mein Schwanz in meiner Hose fast explodierte. Erneut sprang sie an mir hoch und klammerte sich an mich.

Ich stolperte rückwärts und fiel auf das Bett. Nun übernahm sie die Führung und drückte mich nach hinten. Wahnsinnig verführerisch öffnete sie sich ihren BH und warf ihn zu Boden. Bevor sie sich wieder über mich beugen konnte, richtete auch ich mich auf und küsste sie wieder. Meine Hände gingen wieder auf Wanderschaft.

Über ihren Bauch hoch zu den Brüsten, griffen sie und streichelten zart. Nun gab ich den Takt an und drückte sie auf den Rücken. Ihre Nippel standen hart hervor. Ich bewegte meine küssenden Lippen über ihr Gesicht, hauchte ihr sanfte Küsse auf ihren Hals, herab zum Brustbein und immer weiter nach unten. Ihr Atem ging schwer und schnappend.

Ihr Körper wand sich unter jeder meiner Berührungen, bis ich kurz darauf begann, ihre steifen Brustwarzen mit meiner Zunge zu liebkosen. So wild wie sie war, hielt ich mich nicht lange an ihren Brüsten auf und küsste ihren wunderschönen Bauch herab. Bevor ich auch nur in die Nähe ihrer Schamgegend kam, hob sie bereits ihre Hüfte und versuchte, näher an mich heranzukommen. Eigentlich hatte ich vor, sie noch etwas um das Zentrum herum zu verwöhnen, doch ihre Hand drückte meinen Kopf fest in ihren Schritt.

Ich roch den erfüllenden Duft ihrer Weiblichkeit. Es war so betörend. Unter Küssen zog ich auch das letzte Stück Stoff von ihrem Körper. Dann hatte ich freie Bahn. Ich näherte meinen Kopf wieder ihrem Schritt, schaute dabei aber ihr in die Augen. Voller Verlangen blickte sie mich an und biss sich unruhig auf die Lippen.

Ich konnte ihre Erregung gerade zu spüren. Ganz sanft berührte ich sie. Sie brauchte nicht mehr viel und wollte es so sehr, also ging in direkt in die Vollen und wand mich ihrer Klitoris zu. Ihr Stöhnen wurde nochmals heftiger. Tief aus ihr heraus strömten die lustvollen Seufzer. Ich erhörte sie und drang mit zwei meiner Finger in ihre nasse Grotte ein. Lustvoll empfing sie mich. Sie war jetzt so knapp davor.

Sie zitterte und zuckte. Öffnete ihre Schenkel soweit es nur möglich war und zog mich noch näher an sie heran. Dann kam es ihr. Selten hatte ich einen solch heftigen Orgasmus erlebt. Ihr Atem überschlug sich, sie konnte sich nicht mehr kontrollieren. Es schüttelte sie heftig und mehr und mehr Saft floss aus ihr. Ich versuchte alles aufzulecken. Ich hob meinen Kopf und konnte wieder kräftig durchatmen.

Sofort rutschte ich an ihrem nackten glänzenden Körper hinauf und blickte in ihr entspanntes Gesicht. Ihre Haare waren wild zerzaust und sie sah so unglaublich sexy aus. Dann schlang sie ihre Arme um mich und unsere Lippen verschmolzen erneut in einem Kuss. Ich lag nur noch mit Boxershorts bekleidet auf ihr und rieb mich beinahe vor Lust platzend an ihr. Mein Schwanz pochte, ich wollte sie so sehr. Doch dann drückte sie mich zur Seite und drehte mich auf den Rücken.

Als ich über die Schwellung streiche, entweicht ein Seufzer seinen Lippen. Meine Hand bewegt sich nun schneller. Ich fasse seinen Penis durch die Hose, drücke erneut, drücke fester. Auf der Fahrt mit dem Motorrad zu seiner Wohnung, meine Hand in seinem Schritt liegend und meine Brüste an seinen Rücken gepresst, werde ich ein wenig feucht.

Als wir ankommen, schaue ich mich um, aus dem Fenster, lehne mich hinaus und merke, wie er sich hinter mich stellt, seinen Schwanz an meinen Hintern drückt. Ich bewege meine Hüften schwingend, recke meinen Arsch ihm entgegen und während er an meiner Jeans entlang meine Scham streichelt, verlangend, greife ich hinter mich in seine Hose; erregt stöhnt er auf, als ich seinen Schwanz greife, anfange ihn zu reiben, zu drücken.

Er kommt aus der Dusche, Slip und Hose an, mit freiem Oberkörper und setzt sich neben mich auf die Couch, riecht frisch- ein wenig nach Shampoo und legt seine Hand an die Innenseite meines Schenkels. Ich wende mich ihm weiter zu, nehme seine Hand und drücke sie fest an meine Scham, lasse ihn dort verweilen, reiben, und ziehe ihm seine Hose aus, die Shorts ausgebeult mit seinem erregten Schwanz und als er sie auszieht, steht sein Penis, ragt gierig und hart nach oben.

Ich führe meine Hände auf den Rücken, öffne langsam meinen BH, lasse ihn an mir hinab gleiten, beobachte seinen Schwanz, der sich beim Anblick meiner nackten Brüste hebt, zu beben beginnt. Ich knie mich auf die Couch, nehme mit jeder Hand eine Brust, drücke sie ein wenig, halte sie ihm auffordernd entgegen - als er mit seiner Zunge um meine linke Brustwarze kreist, schmatzend an ihr saugt, mit der Hand die andere Brust fest drückt, die Brustwarze zwischen seinen Fingern reibt, stöhne ich auf.

Ich beuge mich über ihn, halte ihm erneut meine Brüste hin, zwischen die er eintaucht, während seine Finger in die geöffnete, enge Jeans gleiten, entlang meines Schambeins, meine Schamlippen - nass, in schwingenden Bewegungen seinen Finger umfassend - streichelt und sie ertastet.

Ich entziehe mich ihm, streife die Hose ab, auch den Slip, stehe nackt, braun gebrannt, duftend, schwitzend, vor ihm. Sein Schwanz vibriert bei meinem Anblick, den ich gierig in den Mund nehmen will. Erst knie ich mich auf die Couch, nehme ihn in die Hand, massiere ein wenig, höre ihn laut stöhnen.

Mein rücken ihm zugewandt und nur seinen Schwanz vor Augen, der mich zur Fotze macht, beuge ich meinen Kopf und während ich mit der Zunge um seine spitze Eichel Kreise, die Vorhaut zurückgezogen und zwei feste sehnige Stränge seinen Schwanz an der Unterseite zeichnen, ich an ihnen entlang streiche.

Seine Hände greifen nach meinem Rücken, achtlos, drücken Haut und er atmet laut. Erstaunen in meinem Blick, dass er schon gekommen ist und ich setze mich, die Arme auf meine Oberschenkel gestützt, den Oberkörper nach vorne gelehnt, noch immer erregt und leicht zitternd, auf den Rand der Couch, greife nach dem Glas Bier, das auf dem Tisch steht, aus dem ich einen Schluck nehme, mich dann zurücklehne, die Beine gespreizt, und ich stelle das Bier auf meinem Oberschenkel ab, trinke einen erneuten Schluck und es kühlt mich ein wenig, betrachte seinen Körper, seinen dunklen Schwanz, der sich schon langsam wieder aufrichtet weil er ihn leicht massiert.

Gleich wird der Bock mich besteigen — meine Fotze ist nass, bei dem Gedanken!